Jungzwiebel


Gemüse
Auf Tirols Felden wächst eine kleine, grüne Besonderheit – die Jungzwiebel mit dem Gütesiegel „Qualität Tirol“. Die schmackhafte Zwiebel ist seitjeher ein fester Bestandteil in der Tiroler Küche und vom ausgewogenen Menüplan nicht mehr wegzudenken. Von Gemüsebauer Romed Giner jun. und seiner Familie in Thaur angebaut, begeistert die knackige „Qualität Tirol“ Köstlichkeit mit aromatisch-mildem Geschmack und vielseitiger Verwendbarkeit. Im regionalen Handelspartner MPREIS ist die Jungzwiebel mit dem Gütesiegel „Qualität Tirol“ von Anfang April bis November erhältlich.
  • Jungzwiebel
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    Alleskönner in der Küche

    Die „Qualität Tirol“ Jungzwiebel ist ein echtes Multitalent. Sie kann in Salat, als Gemüsedip oder roh verzehrt werden, eignet sich aber auch hervorragend zum Dünsten, Schmoren oder Braten. Anders als die größer gewachsene Speisezwiebel muss sie nicht geschält werden. Geschmack und Struktur des oberen, grünlichen und unteren, weißen Teiles fallen ganz unterschiedlich aus. Daraus ergeben sich für kreative KöchInnen jede Menge Einsatzmöglichkeiten.

    Unterschiedliche Verwendung für Weiß und Grün

    Während die weiße Knolle perfekt gegrillt werden kann und auch in sehr heißen Pfannen eine gute Figur macht, ist das Grün der Jungzwiebel eher hitzeempfindlich und eignet sich beispielsweise als Rohkost, sowie in Marinaden, Suppen oder Omelette-Teigen. Zum Verarbeiten sollte die Jungzwiebel nicht gehackt, sondern mit Vor- und Rückwärtsbewegungen ganz ohne Druck geschnitten werden. Die Arbeit fällt leichter und es gibt weniger Tränen.

    Rundum g´sund mit Zwiebelgemüse

    Da die Pflanzen sehr jung geerntet und verzehrt werden, kommen die enthaltenen Nährstoffe dem Körper fast vollständig zugute. Das grün-weiße Gemüse ist gilt als wichtiger Lieferant von Vitamin C, Kalzium, Eisen und Natrium. Zudem werden der Jungzwiebel auch gesundheitsfördernde Wirkungen zugesprochen. So soll sie reich an schwefelhaltigen ätherischen Ölen sein, deren Sulfide nicht nur für ihren charakteristischen Duft und Geschmack verantwortlich sind, sondern auch krebsvorbeugend wirken sollen. Ferner soll die Jungzwiebel keimtötend und entzündungshemmend wirken und vor allem in der Erkältungszeit für die Linderung von Beschwerden besonders gute Wirkungen haben.

    Im weißen Teil stecken zudem Polyphenole, welche die Fließeigenschaft des Blutes verbessern und vor Ablagerungen schützen.

    5 Ideen zur Verwendung von Jungzwiebeln:
    • Wok- und Pfannengerichte: kurz vor dem Ende der Garzeit bereichert die Jungzwiebel Nudelpfannen oder Gemüsebeilagen mit frischer Farbe und Geschmack, ohne zu scharfe Zwiebelaromen mitzubringen.
    • Suppen: die Jungzwiebel dient, ähnlich dem Lauch, zum Ansetzen von aromatischen Hühner-, Rinds- oder Gemüsesuppen.
    • Aufstriche: Klein geschnitten eignen sich die grünen Stängel der „Qualität Tirol“ Jungzwiebel in Kombination mit Sauerrahm oder Topfen und Frischkäse perfekt zum Dippen von Gemüsesticks oder Gegrilltem.
    • Gegrillt: im Ganzen gegrillt verlieren Jungzwiebel etwas an Schärfe und werden so zur dekorativen, süßlich-pikanten Beilage.
    • Blickfang: Egal ob in feinen Ringen auf Suppen oder auf einem Butterbrot: Die Jungzwiebel verschönert jedes Gericht mit frischem Grün und herrlichem Geschmack.
    Tipp zur Lagerung

    Besonders lange knackig und frisch bleibt die Jungzwiebel im Kühlschrank, wenn man sie mit den Wurzeln nach unten in ein täglich frisch gefülltes Wasserglas stellt und von oben nach unten verbraucht. Es genügt aber auch, sie in ein angefeuchtetes Tuch zu wickeln und im Gemüsefach des Kühlschranks zu lagern.


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